Obscurentity soll keine gewöhnliche Präsenz im Netz darstellen. Es ist ein Fenster, das Einblick in meinen Elfenbeinturm gewährt.
Alles begann mit der Erkenntnis der Bedeutungslosigkeit meiner Existenz, die in völliger Isolation entfachte; ein quälender Ruf erhob sich und verlangte von mir, mich aus dieser Absurdität zu befreien.
Ein Ruf, der mein ganzes Wesen durchdrang und einen abgründigen Schmerz mit sich brachte. Er gewährte mir keine Ruhe und entsandte mich auf die vergebliche Suche nach Sinn. Auf meiner Jagd nach Antworten oder Erkenntnissen, fand ich nichts als Illusionen – nichts als Täuschungen, die nur noch mehr Fragen aufwarfen. Jahre verstrichen, Menschen kamen und zogen weiter. Die Erdkugel blieb nicht stehen, nein, sie drehte sich weiter. Mit mehr Beschleunigung. Ohne mich. Ernüchtert von der Einfältigkeit unserer Welt, sprengte ich sodann die Ketten meiner selbstauferlegten Konformität. Es gab sowieso nirgendwo jemals einen Platz für mich. Ich beschloss meine eigene Realität zu erschaffen….
Um Fragmente meines Fortschritts zu dokumentieren, habe ich etwas später Obscurentity konstruiert. Da ich mich mittlerweile selbst als von der Gesellschaft isolierte Entität definiere, ist dies wohl auch das einzige Zeugnis meines Daseins. Somit gibt es hier auch keine „Cookies“ für Sie und in unserer überperfektionierten Welt bin ich auch nicht interessiert diese Seite für Suchmaschinen zu optimieren. Ich will dies hier einfach nur als mein Tagebuch nutzen und meine Reflexionen in die Welt hinaus „schreien“.
Wer auch immer jemals diese Seite sehen wird:
Möge dein Herz alles bekommen, was es sich jemals gewünscht hat. Möge es Ihnen, werte/r Betrachter/in, als intellektuelle Zuflucht in einer Welt ohne Pause dienen – mögen meine Worte und Gedanken Sie bereichern und träumen lassen. Möge es Ihnen Inspiration schenken.
